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Andreas Kümpel
Burggartenstr. 10
35398 Gießen-Klein-Linden
Telefon: 0641 23645
E-Mail: AndreasKuempel@gmx.de
Home
Herzlich Willkommen

... auf den Internetseiten von Andreas Kümpel aus Gießen (Ortsteil Klein-Linden) im landschaftlich wunderschönen Mittelhessen. Es wird wohl noch viel Zeit vergehen, bis die Homepage so aussieht, wie sie aussehen soll. Es fehlen noch viele Zucht- und Ex-Reisetauben. Durch unvorhersehbare Zwischenfälle wird die Vervollständigung wohl noch etwas länger dauern. Ich bemühe mich ... bin aber auch kein "ICE" mehr.

Gereist haben mein Vater, mein Sohn und ich (als Schlaggemeinschaft oder auch als Solokünstler) mit unseren Brieftauben früher in den Reisevereinigungen Gießen-Nord und Hüttenberg (früher Gießen-Süd). Diese waren und sind dem 17. Bezirk oder dem Regionalverband 450 zugeordnet.

Nach anklicken des links stehenden Kästchen "Persönliches" gibt es viele Informationen, einige alte und immer wieder neue Fotos zu sehen. Jede Menge "Buntes" ist unter den Rubriken "Tauben" und "Jahresbilder" zu entdecken. Auch ein Gästebuch ist vorhanden. Ich freue mich über jede Mitteilung, egal ob positive oder negativ!

In meinem Besitz befinden sich einige farbliche Hochkaräter von:

der SG Wolf & Sohn, Gießen-Wieseck, 4., 8., 10. und 14. deutsche Verbandsmeister, 1., 2. und 14. nationale Weitstreckenmeister, beste Gesamtleistung der DBA in 1998 und 2000 sowie vielfach RV-, KV- und Bezirksmeister (siehe "Die Brieftaube", Ausgabe 34/10),
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Bernhard Kostka, Gießen-Wieseck, u.a. RV-Meister Südwest-Richtung, ein Jahr später Vize-RV-Meister Südost-Richtung und vielen, vielen anderen Auszeichnungen und Ehrungen,
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der SG Scherens-Vangramberen, Belgien, über die SG Schröder-King,
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Jan Aarden, Holland, über die SG Schröder-King,
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Karel Meulemans, Belgien, über die SG Schröder-King, Eijerkamp und Natural u.v.a.,
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Jens Stinner, zusammen mit Reiner Krebs einer der großen Fachleute in Sachen Farbbrieftaubenzucht und deren Vererbung,
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Matthias Becker, erfolgreicher Farbbrieftaubenzüchter aus Alsfeld,
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Erhard Tejkl, Linden, langjähriger Weggenosse aus alten Zeiten (wenn er während der Raisesason in Urlaub fährt, darf ich seine Tauben in Form bringen - ab 2010 als SG - er hat es so gewollt - meine Tauben sehen nach wie vor keinen Kabinenexpress von innen!),
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Karl Heller, Klein-Linden, passiver Brieftaubenzüchter, Liebhaber von schwarzen, weißen und rezessiv roten Brieftauben, dem der Greifvogel den Spaß an der Kreatur ordentlich verdorben hat,
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René Klose, Salzgitter, (vorzeitiger!) Meister 2009 der Reisevereinigung Salzgitter und Umgebung,
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Holger Fritz, Mudershausen, der einen kleinen aber sehr feinen Farbbrieftaubenbestand sein Eigentum nennen darf,
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sowie viele farblich eindrucksvolle Brieftauben, auch aus Leistungstieren, wie z.B. fast alle möglichen Schimmelvarianten, Schecken, Schwarztiger, mit mehr oder weniger weiß, Blautiger, Weiße, Schwarze, Rezessiv Rote (Chocos) mit mehr oder weniger weiß, Opale, Andalusier, Gelbe, Aschfahle

und

mein besonderes züchterisches Steckenpferd, die Indigos. Rein- oder mischerbig, scheckig, bindig, gehämmert ....

Allein die Tatsache, dass sich meine Nachbarn auf einmal für die "Bunten" sehr interessieren und früher mein Hobby nur akzeptierten, duldeten oder belächelten, sagt schon vieles aus. Auch gibt es zwischen unseren Grundstücken keinen Zaun mehr. So hat "Fritz", ein reinrassiger Rottweiler, die Aufgabe übernommen, meinen Garten und dessen Bewohner vor unliebsamen Besuchern zu schützen.

Viel Spaß beim surfen oder stöbern.



Meine wichtigsten Erfolge:
Die Erfolge unserer Tauben liegen schon ein paar Jahre zurück. Eine Goldmedaille, zwei 1. Konkurse, zweitbestes Weibchen der RV (13/12), Jugend-RV, Jugend-KV und Jugendbezirksmeisterschaften meines Sohnes; Vereinsweibchenmeister, Vizevereinsmeister, die zwei besten Tauben (Weibchen) im Verein (5. und 18. der RV)) mit der SG usw. Aber das zählt heute alles nichts mehr.
Die ersten Erfolge in der Brieftaubenfarbenzucht wurden im Jahre 2009 erzielt. Und das bereits nach dem eigentlichen Neuanfang im Jahre 2008.




Aktuelle Informationen:
Die Fotografien meiner Tauben müssen warten!

April 2010: Durch ein nicht verschlossenes Lüftungsloch drang in der Nacht zum 1. Mai ein Marder in den alten Reiseschlag ein und tötete 17 meiner älteren Reisetauben. Sie sollten eigentlich in aller Ruhe und Frieden ihren Lebensabend dort verbringen. Glück im Unglück: In einem Nebenabteil saßen noch ca 20 Zuchttauben, die allesamt verschont blieben.

Mai 2010: Den 1. Mai verbrachte ich damit, alle möglichen und unmöglichen Lüftungsöffnungen mit Draht zu verschließen, den verwüsteten Schlag zu säubern und die restlichen 30 Tauben zu beruhigen. Vielen Dank. Ich werde mir weitere Maßnahmen einfallen lassen ...
Es wird jeder Zwischenraum, jede Öffnung, mag sie auch noch so klein sein, doppelt und dreifach mit "fettem" Draht zugetackert. Außerdem werden rundum Bewegungsmelder mit Halogenscheinwerfern angebracht. Alle Volieren werden überarbeitet! Andere "Maßnahmen" wurden bereits aufgestellt.

Juni 2010: Die ersten Jungtauben konnten bei meinem SG-Partner untergebracht werden. Dort sollen sie im Spätsommer für Preise auf den Flügen sorgen. Da bin ich mal gespannt ... Die Renovierungs- und Abdichtungsmaßnahmen gehen langsam aber zielsicher voran. Einige Lücken in den Zwischendecken der alten Reiseschläge wurden mit Draht so versehen, dass die Lüftungsschieber immer noch bewegt werden können. Auch das "Drahtverschließen" der Belüftungen nimmt langsam Konturen an. Und wieder habe ich eine Woche wertvolle Renovierungszeit verloren. OP-Termin und danach Schonung.

Juli 2010: Bei diesen hochsommerlichen Temperaturen kann man nach Feierabend eigentlich nur das Nötigste rund um die Taubenzucht unternehmen. Zum Glück gibt es die Werkstatt (Garage) im Keller, die bei angenehmen Temperaturen zum Aufenthalt einläd. Hier entstehen jede Menge neue Nistzellen für meine und auch für andere Schläge (siehe > "Persönliches" > "Bilder").

August 2010: Es wird immer schlimmer! Jetzt attackiert der Habicht schon im August wieder tagtäglich meine Tauben. Es ist, verzeihen Sie meine Ausdrucksweise, zum kotzen! Wie kann ich mein Eigentum vor diesem und anderen Greifvögeln schützen? Findet der selbst um diese Jahreszeit auf Feld und Flur nichts mehr zu fressen? Scheinbar! Durch diese Überpopulatation der Greif- und Krähenvögel gibt es bald keine Spatzen, Meisen, Finken, Amseln und andere Singvögel mehr. Und dann wundern sich die Ornithologen, wenn ihre Nistkästen in Wald und Flur nur von Eichhörnchen und Siebenschläfern genutzt werden. Aufwachen, meine Damen und Herren Vogelschützer!!!!!!



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